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Hallo
und willkommen auf der Ministrantenseite unserer Gemeinde.
Wir sind zwei Oberministranten von etwa 20 Mädchen und Jungen aus unseren Gemeinden, die den Dienst am Altar als Ministrantinnen und Ministranten verrichten.
Einer von den beiden bin ich, Jens Heidekrüger.
Aber was heißt eigentlich Ministrant?
Das Wort Ministrant kommt aus dem Lateinischen und bedeutet dienen. Als solche dienen wir bei der Eucharistiefeier und setzen damit schon ein Zeichen, um was es in unserem Glauben wesentlich geht: der Mensch neben uns ist mir nicht gleichgültig. Wir sollten darauf achten, was der andere braucht. Das kann bedeuten, dass wir jemandem zur Hand gehen und behilflich sind, dass wir jemandem zuhören und ein tröstendes oder ermutigendes Wort sagen oder aber, dass man sich auf uns einfach verlassen kann. Das Ministrantsein hört nicht hinter der Kirchentüre auf. Was sich bei der Eucharistie vollzieht, dass soll im Leben, in der Familie, in der Schule, mit Freunden fortgesetzt werden. Ministrant sein ist daher nicht eine Rolle für einige Stunden in der Woche - Ministrant sein ist vielmehr eine innere Haltung, die sich in unserem Leben umsetzen und fortsetzen soll.

Patron der Ministranten
Der Junge Tarcisius trug während der Christenverfolgung in Rom (2. Hälfte des 3. Jahrhunderts) heimlich die Eucharistie zu den versteckten Christen. Als er dabei ertappt wurde, gelang es ihm, bevor ihn die Menge erschlug, die Eucharistie zu verzehren, damit sie nicht entehrt werden konnte.
Tarcisius ist für seinen Glauben gestorben. Er gehört zur Gruppe der Märtyrer.
Dargestellt wird der junge Heilige als Diakon mit Palme, Steinen und Hostie.
Weil Tarcisius im Auftrag der Gemeinde unterwegs war, gilt er als Schutzpatron der Ministranten. Sein Gedenktag ist am 15. August. Die Kirche feiert an diesem Tag schon ein anderes Fest, nämlich "Mariä Himmelfahrt". So ist die Erinnerung an Tarcisius verblasst. Noch heute aber kann er ein Vorbild sein, mutig für die Botschaft Jesu einzustehen.
Der Junge Tarcisius trug während der Christenverfolgung in Rom (2. Hälfte des 3. Jahrhunderts) heimlich die Eucharistie zu den versteckten Christen. Als er dabei ertappt wurde, gelang es ihm, bevor ihn die Menge erschlug, die Eucharistie zu verzehren, damit sie nicht entehrt werden konnte.
Tarcisius ist für seinen Glauben gestorben. Er gehört zur Gruppe der Märtyrer.
Dargestellt wird der junge Heilige als Diakon mit Palme, Steinen und Hostie.
Weil Tarcisius im Auftrag der Gemeinde unterwegs war, gilt er als Schutzpatron der Ministranten. Sein Gedenktag ist am 15. August. Die Kirche feiert an diesem Tag schon ein anderes Fest, nämlich "Mariä Himmelfahrt". So ist die Erinnerung an Tarcisius verblasst. Noch heute aber kann er ein Vorbild sein, mutig für die Botschaft Jesu einzustehen.
Wie Ihr bestimmt schon auf der Startseite gelesen habt ist unsere Gemeinde aus St. Bonifatius (Erkner) und Hl. Drei Könige (Berlin-Rahnsdorf) zusammengelegt. Es gehören aber noch die Orte Woltersdorf, Neu-Zittau, Gosen und Burig dazu.
Da das ein größeres Einzugsgebiet ist und die Ministranten aus allen Orten kommen ist ein wöchentliches Treffen leider nicht möglich. Wir treffen uns so etwa alle 4-6 Wochen zur Planaufstellung. Aber da können natürlich auch Probleme und Anregungen besprochen werden. Vor Festen und besonderen Messen treffen wir uns natürlich vorher, um diese zu üben.
Und da wir auch nur Menschen sind, machen wir natürlich auch andere Sachen.
Einmal im Jahr unternehmen wir z.B. eine Ministrantenfahrt. 2005 waren wir in Petzow bei Werder/Havel und 2004 auf einer Streuobstwiese in Schlage in der nähe von Rostock. Aber wir waren auch schon in Heringsdorf auf Usedom und zum Zelten in Alt-Buchhorst.
Am 02./03.09.2006 waren ein paar Mini’s von uns zu einem Wochenendausflug mit Fahrrädern im Störitzland. Störitz ist ein Ortsteil von Grünheide und liegt etwa 15 km südöstlich von Berlin direkt am Störitzsee.
2007 waren wir vom 18. – 23.07. in Zinnowitz im St. Otto Heim.
Vom 11. – 13.07.2008 verbrachten wir ein Wochenende bei den Schwestern der Hl. Elisabeth im St. Maria Afra Haus in Ützdorf. Das liegt nördlich von Berlin bei Wandlitz.
Allen, die uns diese Fahrten durch ihre Spenden ermöglichen, sei auch auf diesem Wege herzlichst gedankt!
Wenn ihr Fragen habt oder mit uns in Kontakt treten wollt, könnt ihr das gerne über das Pfarrbüro oder den Pfarrer machen oder ihr schickt mir eine Email.
Jens Heidekrüger
oberministrant-erkner@web.de