- erster kath. Gottesdienst in Erkner am 23. Januar 1910 im heutigen Gerhart-Hauptmann-Museum
- Einweihung der ersten Notkapelle am 19. September 1920
- von 1921 bis 1927 ist Ernst Klebba erster Pfarrer der Gemeinde
- in Pfarrer Ernst Klebbas Amtszeit fällt der Beschluss, eine richtige Kirche zu bauen
- von 1928 bis 1929 ist Pfarrer Hrabak in der Gemeinde
- von 1929 bis 1930 ist Pfarrer Dr. Sczypior in der Gemeinde
- von 1931 bis 1950 ist Johannes von Kiedrowski Pfarrer der Gemeinde
- erster Spatenstich für die heutige Kirche fand am 15. Juni 1932 statt
- am 11. Juli 1936 erhielt die Gemeinde eine Reliquie des heiligen Bonifatius (Knochensplitter)
- Zerstörung der Kirche im 2. Weltkrieg am 08. März 1944
- nach dem Wiederaufbau konnte die Kirche am 19. März 1949 erneut geweiht werden
- von 1950 bis 1970 ist Ignatius Seifert Pfarrer der Gemeinde
- bis 1958 gehörte die Gemeinde zum Dekanat Berlin-Neukölln
- zwischen 1958 bis Otober 1999 gehörte die Gemeinde zum Dekant Frankfurt/Oder
- von 1970 bis 1980 ist Wolfgang Trabandt Pfarrer der Gemeinde
- von 1980 bis 2004 ist Gerhard Engelmann Pfarrer der Gemeinde
- 1991 gründet sich ein Förderverein, um die Rekonstruktion und Pflege der Orgel zu finanzieren
- seit der Neuordnung der Dekanate Ende 1999 gehört die die Gemeinde zum Dekanat Berlin-Köpenick
- 2004 fusioniert die Gemeinde St. Bonifatius mit der Rahnsdorfer Gemeinde Hl. Drei Könige
- ab 2004 Pfarrer Josef Rudolf in der Gemeinde tätig
- 2007 wird mit einer Festwoche das 75. Kirchweihjubiläum der St. Bonifatius-Kirche gefeiert. Im selben Jahr werden umfangreiche Arbeiten an der Fassade ausgeführt, ein barrierefreier Zugang zur Kirche geschaffen und ein neues Bonifatius-Gemäde angebracht.